| Die Burghöhle Wolfsegg | ![]() |
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Besonderen Dank
verdient an dieser Stelle Andreas Schenkel, der trotz langer Anreise mit
uns in den Burgberg eingefahren ist.
Andreas ist der kompetente Mann wenn es um die Höhle in Wolfsegg geht. |
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| Die Gruppe am
Höhlenzugang, der mit einer fledermausfreundlichen Stahltüre
verschlossen ist.
Die Höhle ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich und wird eigentlich nur für Forschungszwecke befahren. An Familientagen besteht jedoch die Möglichkeit, zumindest in den kleinen Vorraum einen Blick zu werfen. |
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Über eine fest
installierte Leiter gelangt man ins Innere der Höhle.
Zu Lagerzwecken wurde eine Zwischendecke in die Schachtspalte eingezogen. Die wichtigste Funktion der Höhle war in vergangenen Zeiten die Wassergewinnung. |
| Nachdem der Versuch einer Schauhöhlenutzung in den 30er Jahren wegen der nicht genehmigungsfähigen Förderkorbkonstruktion fehlschlug, wurde die Höhle zur Exkretionsgrube umfunktioniert. Der Forschung hat es die Höhle zu verdanken, dass sie nicht als Entsorgungsstation enden musste. Mit der Renovierung der Burg hat auch der Fledermausschutz wieder an Priorität gewonnen. |
| Die nächste Spalte
wird mit einer Stahlleiter überquert.
Hier ist Konzentration gefordert. Jeder Schritt auf den Sprossen der alten Leiter muss sitzen. |
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Andreas beim Hilfestellung geben. |
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Bertram und Andi von den Quellguflern im Durchbruch über der Rutschbahn. |
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