| Die Zoolithenhöhle | ||
| Die Zoolithenhöhle wurde 1602 erstmals schriftlich erwähnt. Friedrich Esper war es dann, der sich Mitte des 18. Jahrhunderts verstärkt der Forschung widmete. Die Höhle beherbergt zahlreiche Knochenfunde, die u. a. dem Höhlen- u. Braunbären zuzuordnen sind. Ein Teil der Knochen befindet sich in der Universität Erlangen, die bei der Erforschung der Höhle mit beteiligt war. Neue Räume der Höhle konnten durch harten Arbeitseinsatz im letzten Jahrhundert zugänglich gemacht werden. Das hallen- und schachtartige System mit einer ungefähren Gesamtlänge von ca. 1 km und seinen zahlreichen Sinterungen befindet sich unter Verschluss. |
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Impressionen der Befahrung mit Mitgliedern der FHKF Besonderen Dank verdienen an dieser Stelle Bernhard Nerreter und Michael Conrad, die in 2 Gruppen die Befahrung leiteten. |
Bernhard beim "Entschäfen" |
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Am Vorplatz |
Udballa auf der Fahrte im Aufzugsschacht (Ein leider seltener Anblick!) |
Evi im Schacht |
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Evi und Christine in der Löwengrube |
... es geht abwärts! |
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... so sollte ein zufriedener Höhleforscher aussehen! Bernd von der FHKF |
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... und so sollten Engstellen immer genommen werden! |
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... Udballa würde sagen: "Gibt's doa wos zum seg'n oder wos?" |
Evi in ihrem Element! |
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Christine im Schluf zur Siebenschläferkammer |
... und das Ganze von der anderen Seite |
Bernd von unten |
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Versinterte Fledermaus |
Unterkiefer vom Höhlenbähren in der Bährenkammer |
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Es lebe der Sinter! |
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Christine im Schubertschluf, die Verbindung zwischen Löwengrube und Lehmhalle |
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Sinterfahne ... |
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Man vergleiche Evi's Overall mit dem Bild rechts oben! ... so muss das sein! |
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