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Der
Gasuntertagespeicher bei Eschenfelden 7. Juli 2003 |
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Eine Führung mit dem Heimatkundliche Kreis Amberg-Sulzbach Der Untertagespeicher bei Eschenfelden gehört zu den 7 Porenspeichern, die sich im Verbund-system der Ruhrgas AG befinden und wird seit 1976 betrieben. Er diente ursprünglich zur Speicherung von Kokereigas und später von Erdgas z. B. aus den Niederlanden. Heute wird über Waidhaus aus Russland kommendes Erdgas gespeichert. |
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Der Speicher Eschenfelden - die EWAG Energie- und Wasserversorgung AG, Nürnberg, ist hieran mit einem Drittel beteiligt. Die Speicherschichten im Poren-speicher (Aquifer) liegen zwischen 500 und 600 m unter der Erdoberfläche. Dem Speicher können in einer Entnahmeperiode insgesamt max. ca. 72 Mio. m³ Arbeitsgas entnommen werden. Da der höchste Druck mit 46 bar geringer ist als der Leitungsdruck (max. 67,5 bar), erfolgt die Einspeicherung unmittelbar aus dem Leitungssystem. Bei der Ausspeicherung sorgen zwei Gastverdichter-einheiten für die notwendige Erhöhung des Leitungs-systems. |
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Bei Bedarf hat der eschenfeldener Speicher eine max. Abgabe-leistung von 130 000 m³ Erdgas pro Stunde. Zur Befüllung und Entleerung des Speichers stehen 12 Betriebs-bohrungen zur Verfügung. Laufende Messungen in 5 Be-obachtungsbohrungen dienen seiner Überwachung. Die weitere Porenspeicher befinden sich in Engelbostel (Hannover), Hähnlein und Sandhausen (Frankfurt), Bierwang, Inzemham-West und Breitbrunn/Eggstätt (nähe München). |
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Quelle, die als Grundlage dieser Angaben diente: Ruhrgas AG, Technik der Versorgungssicherheit - Untertagespeicher
Weiter Infos: www.ruhrgas.de |
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